Erinnert ihr euch noch an die glorreichen Zeiten von Nokia, als das N95 als König der Mobiltelefone galt? 1995, im 2G-Zeitalter, gab es unzählige Portale und Social-Media-Apps. Im Jahr 2000, im 3G-Zeitalter der Smartphones, dominierten Social-Media-Apps. 2013, im 4G-Zeitalter, waren Live-Streaming und Kurzvideos gleichermaßen beliebt, und der Informationsfluss wurde zum zentralen Thema. Schon vor nicht allzu langer Zeit hat das digitale Leben still und leise Einzug gehalten, und auch Mobiltelefone und Fernseher entwickeln sich ständig weiter. Der einst monotone Schwarz-Weiß-Fernseher wurde durch den farbigen LCD-Fernseher ersetzt, der es uns ermöglicht, die Welt von zu Hause aus zu erleben. Die Technologie und die rasante Entwicklung des Fernsehens allein sind schon faszinierend, aber heute möchte ich nicht über die Fernsehtechnik sprechen, sondern über die dazugehörige Fernbedienung.
Die Entwicklung der Fernsteuerung lässt sich bis in die 1950er Jahre zurückverfolgen.
Im Jahr 1950 forderte John McDonald, der CEO von Zenith Electronics, seine Ingenieure heraus, ein Gerät zu entwickeln, das Werbung stummschalten oder auf einen anderen Kanal umleiten konnte.
Die Fernbedienung war geboren.
Anfangs konnte es nur per Kabel an den Fernseher angeschlossen werden. Fünf Jahre später entwickelte Eugene Polley, ein Ingenieur desselben Unternehmens, das erste lichtstrahlgesteuerte drahtlose Gerät namens Flashmatic, das ihm den Titel „Vater der Fernsehfernbedienung“ einbrachte.
Die Geräte, mit denen man die Kanäle umschalten und die Lautstärke regeln kann, sind jedoch nicht weit verbreitet, da sie schwer zu bedienen sind.
Im Jahr 1950 forderte John McDonald, der CEO von Zenith Electronics, seine Ingenieure heraus, ein Gerät zu entwickeln, das Werbung stummschalten oder auf einen anderen Kanal umleiten konnte.
Die Fernbedienung war geboren.
Anfangs konnte es nur per Kabel an den Fernseher angeschlossen werden. Fünf Jahre später entwickelte Eugene Polley, ein Ingenieur desselben Unternehmens, das erste lichtstrahlgesteuerte drahtlose Gerät namens Flashmatic, das ihm den Titel „Vater der Fernsehfernbedienung“ einbrachte.
Die Geräte, mit denen man die Kanäle umschalten und die Lautstärke regeln kann, sind jedoch nicht weit verbreitet, da sie schwer zu bedienen sind.
1956 entwickelte Rob Adler dann die Fernbedienung Zenith Space Command. Sie nutzt das Prinzip des Ultraschalls zur Lautstärke- und Kanaleinstellung. Jede Taste sendet eine andere Frequenz aus, allerdings ist das Gerät anfällig für normale Ultraschallstörungen.
Bis 1980 kam die Infrarot-Fernbedienung auf den Markt und verdrängte nach und nach die Ultraschall-Fernbedienung. Sie nutzt Infrarotlicht zur Steuerung und verfügt daher über die üblicherweise verwendeten länglichen Tasten.
Die Entwicklung von Fernbedienungen hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Viele Hersteller haben verschiedene Funktionen eingeführt, darunter die Sprachsteuerung, auch bekannt als Bluetooth-Sprachfernbedienung. Hierbei genügt ein Druck auf die Sprachtaste der Fernbedienung, um mit dem Fernseher zu sprechen, der dann automatisch erkannt und bedient wird. Das Ziel der freihändigen Bedienung wurde jedoch erst erreicht, als einige Marken Fernfeld-Sprachinteraktionsfunktionen anboten. Diese ermöglichen es, den Fernseher per Aktivierungswort zu steuern, ohne die Fernbedienung suchen zu müssen.
Veröffentlichungsdatum: 28. Januar 2023